Vorsätze

Es gibt im Grunde zwei Lebenszeiten: einmal die Arbeitszeit und dann die Freizeit; so man noch kein Rentner ist, bzw. noch Schüler.

Die Arbeitszeit ist meist von Idioten gekrönt, aber dazu habe ich im letzten Artikel konstruktiv Stellung bezogen, das Problem scheint gelöst.

Bleibt die Frage nach der Freizeit. In meiner freien Zeit muss ich schlafen, essen, Haushaltsarbeiten übernehmen und ansonsten möglichst das tun, was mich in meinem Verhältnis zum Leben wieder einigermaßen versöhnt.

Dazu gehört Folgendes:

1. Kaffee zuhause brühen, da er magenschonender ist, als der bei der Arbeit.

2. Meinen Rucksack neu organisieren, damit ich während meiner Ausflüge mit mir und den Hunden das in ihm habe, was mir wirklich gut tut.

3. Das Gassigehen bewusster wahrnehmen und genießen (bessere Momente gibt es nämlich seltenst)

4. Bei jeder Gelegenheit ins Auto, Rucksack und die Hunde rein und ab an Flughafen, im Campingstuhl abschlaffen und den Vögeln lauschen, den Wolken bei ihren Reisen zuschauen.

5. Öfter mal die Fresse halten.

6. Nicht andere für meine Befindlichkeit verantwortlich machen.

7. Rausfahren, Campingstuhl und eine Stunde oder mehr Abstand gewinnen, zur Ruhe kommen.

8. Telefon aus.

Ich glaube so kann es was werden. Natürlich kann ich nachts auch Teleskope mitnehmen, aber hier ist es jetzt erstmal dauerhaft bewölkt und dann muss es auch ohne Teleskope gehen und ebenso auch tagsüber.

Also, dann wollen wir mal schauen 🙂

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