Erschöpfung und Nonchalance

Ich bin erschöpft. Ich schlafe nicht genug, ich gehe jeden Tag 2 bis 2 1/2 Stunden mit den Hunden durch die Gegend, 6 Stunden schlafe ich, wenn es gut läuft und den Rest der Zeit hänge ich bei der Arbeit herum. Das laugt mich aus.

Dazu kommt, dass mir die Volldeppen, bzw. meine ungeeignete Art und Weise mit Volldeppen umzugehen, noch den letzten Rest an Nerven raubt.

Und es sieht so aus, als würde es nicht besser. Fest steht, dass die nächsten drei Wochen noch mehr oder weniger genau so wie oben beschrieben ablaufen werden. Jobmäßig kann ich im Moment nicht viel bis nichts ändern. Bleibt mir, am Rand zu arbeiten und meine Einstellung, bzw. meinen Umgang mit meinen Mitmenschen grundlegend zu überprüfen. Denn diese Energieverschwendung durch das Genervtsein seitens der Volldeppen, die kann ich mir im Moment einfach nicht leisten. Ich kann mir im Moment alles mögliche Leisten, dies nicht!

Ich denke, dem allem mit einer gewissen Heiterkeit zu begegnen ist schon mal ein Mittel, um Kraft zu sparen. Das Ganze ein wenig formlos, locker, unbekümmert, gleichgültig bleibend anzugehen kann helfen. An allem ist auch eine komische Seite, die gilt es zu finden (in den entsprechenden Fällen). Sorgen darüber zu machen, was ich nicht ändern kann, das sollte ich auch sein lassen. Die Meinung anderer in die Tonne treten ist gut, mich emotional und körpersprachlich zurückhalten könnte auch in die richtige Richtung weisen, ebenso wie die Verfolgung meines eigenen Weges.

Das ist jetzt mal ein ganze Paket an Maßnahmen, die mit der komischen Seite suchen und finden gefällt mir am besten, gefolgt von der Gleichgültigkeit und der Verfolgung meines Weges. So gut, und der Rest kann in die Tonne.

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