Vielen Dank und etwas über Orte des Bösen

Ich habe in den letzten Wochen viele positive Kommentare zu meinen Einlassungen erhalten, für die ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte. Sie bestärken mich in meinem Ansinnen, wieder mehr für diesen blog zu tun.

Mein neuester Gedanke ist folgender: Orte, an denen meine Hunde nicht willkommen sind, sind Orte des Bösen. Das Böse ist das Kranke. Mein Arbeitsplatz ist zum Beispiel solch ein Ort des Bösen/ Kranken. Ein Krankenhaus ist ebensolch ein Ort. Supermärkte mit ihrem Müll und Drecksfood sind auch Orte des Bösen, des Kranken.

Orte des Bösen sind natürlich meist Orte, an denen sich Menschen befinden (Orte können nicht so recht krank sein), bzw. über die Menschen Hoheitsgewalt haben. Einmal komme ich zu dem Schluss, dass mir meine Hunde bei der Lokalisierung und Identifizierung des Bösen eine große Hilfe sind. Ein Hoch auf meine Hunde!

Hunde begleiten den Menschen seit ca. 20 000 Jahren und der Mensch wäre ohne Hunde nicht dort, wo er ist. Wobei zu fragen ist, ob er dort, wo er ist, besser aufgehoben ist, als vor 20 000 Jahren. Die Menschheitsgeschichte ist für mich im Großen und Ganzen einfach nur die Analyse einer Müllhalde. Nach dem I. und II. Weltkrieg muss ich sagen, dass die Entwicklungsgeschichte des Menschen ein Rohrkrepierer ist.

Natürlich gibt es auch angenehme Zeitgenossen, also Menschen, die nicht geboren wurden, um im Dunkeln zu verweilen, aber diese Menschen sind echt selten. Ab und an habe ich das Glück, die Gegenwart verständiger Menschen zu erleben, aber meistens habe ich es mit Unverstand und Bosheit zu tun.

Ich hoffe Ihnen geht es besser, in diesem Sinne erstmal, Ihr Jörg Baumann

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