Gut drauf sein

Um sich in eine gute Stimmung zu versetzen, bedarf es bestimmter Voraussetzungen.

Die erste Voraussetzung ist die, dass man in einem Staat lebt, der den Bürgern ein Maximum an Freiheit überlässt. Dann braucht man einen einigermaßen erträglichen Gesundheitszustand (körperlich wie auch geistig), eine warme und trockene, zugfreie Bude ist hilfreich und genug Essen und Wasser sind auch von Vorteil. Wenn man dann noch ein paar Pappnasen kennt, mit denen man einigermaßen auskommt, dann kann‘s losgehen.

Dann hat man alle Voraussetzungen für das Schaffen von guten Stimmungen. Für mich ist es wichtig, gut abschlaffen zu können, ich will Filme gucken können, lesen können und mit meinen Hunden draußen rumlaufen. Damit geht es mir schon ganz gut.

Fehlt allerdings der kreative Teil. Sicher, im Umgang mit Hunden sollte man auch Kreativität an den Tag legen, aber das ist nicht das Gleiche wie das Malen oder Musizieren, die Ausübung der sogenannten bildenden Künste. Das Musikmachen hat man mir verleidet. Malen finde ich interessant. Schreiben finde ich auch ganz in Ordnung, das von mir Geschriebene ist jedoch, vermute ich, für die meisten Menschen uninteressant oder nicht nachvollziehbar.

Bleibt der Film. Film ist easy. Da gibt es Bilder, Geräusche und Bewegung und wechselnde Szenen – was will man mehr? Ich bin der Meinung, dass die Filmkunst, die filmische Darstellung von Etwas, die eindringlichste Form Expression menschlichen Seins ist.

Das Beitragsbild zeigt übrigens Fritzi, einen Hund. Er wird in Zukunft, gemeinsam mit mir und Manni dem Bruchpiloten, die Zukunft dieses blogs auflockern. Also, bis später, Ihr Jörg Baumann.

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