Von Affen und Menschen

Wenn Sie Erholung von den Menschen brauchen, die eher der Primatenkaste der Affen zuzurechnen sind, dann schaffen Sie sich einen Hund oder zwei Hunde an.

Mit Hunden braucht man u. a. Orte, an denen möglichst keine Menschen unterwegs sind, ergo wenig Affen. Ich habe so eine Meile gefunden. Auf dieser kann ich den ganzen Tag, mindestens sieben Stunden mit den Hunden gehen, ohne einem Affen zu begegnen.

Zudem lehrt das Studium der Hunde Selbsterkenntnis, wozu ich Ihnen Günther Bloch empfehle, bzw. dessen Buch „Der Wolf im Hundepelz“ aus der Auflage von 2004.Der Umgang mit Hunden, bzw. das Erlernen des richtigen Umgangs mit ihnen, schult auch den Umgang mit den Affen.

Das Studium des Erlernens des richtigen Umgangs mit Hunden setzt natürlich voraus, dass man sich als Hundeführer studiert. Der Hunde kann theoretisch alles – wir müssen es ihm nur beibringen. Das heißt, ich muss zunächst mein Verhalten prüfen und dann schauen, ob und wie es auf den Hund wirkt. Bei allem, was der Hund lernen soll, muss sich der zuerst der Hundeführer schulen! Das wird von den meisten Hundehaltern jedoch anscheinend nicht verstanden oder es interessiert sie nicht.

Zusammengefasst: Der richtige Umgang mit Hunden fördert die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und wenn es mit den Hunden gut läuft, dann kommen Sie auch mit den Affen auch besser zurecht.

In diesem Sinne, hochverehrt, Ihr Jörg Bauman

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