Bei der Arbeit…

So sind sie, meine Hunde. Fröhlich, fleißig und freundlich. Was ich von meinen Mitmenschen en gros nicht behaupten kann. Diese erlebe ich tendenziell als traurig, faul (wenn kein worceholic) und unfreundlich. In der Gesamtschau würde ich auch sagen, dass meine Hunde schlauer und klüger sind, als die meisten meiner Mitmenschen, eben weil es dauerhaft gelingt fröhlich, fleißig und freundlich zu sein, ohne dabei in eine manische Depression zu verfallen.

Daraus folgt: Hunde sind schlauer als Menschen. Menschen rackern lustlos und nicht selten wie blöde vor sich hin, ja sie arbeiten wie die Berserker und sind doch lustlos bei der Sache. Den Frohsinn holen sie sich über Drogen oder den Alkohol oder sonstiges Suchtverhalten. Das Freundliche bleibt dabei zwangsläufig auf der Strecke. Was bleibt ist dumpfe, plumpe Blödheit, gepaart mit Größenwahn und sonstigem Befall…

Meine Hunde zu begleiten verschafft mir gute Gefühle. Ich fühle mich durch sie aufgefordert, im Jetzt zu leben, ich darf mit ihnen draußen sein, bei Wind und Wetter, sie zeigen mir an, wenn etwas ist, wir sind stets und ständig füreinander da und passe aufeinander auf.

Der Vorteil der Hunde ist weiterhin, dass in ihrer Kommunikation das Sprechen fehlt. Sie kommunizieren natürlich mit mir und sie tun das auch sehr häufig, aber sie labern nicht rum und teilen mir nicht mit jeder ihrer Gesten mit, dass sie psychisch völlig im Eimer sind.

Ich liebe meine Hunde 🙂

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