Tun und Denken…

Denken ist sicherlich auch eine Art des Tuns, wenn man sich zum Beispiel so wie hier vor ein Ipad setzt und grammatisch halbwegs stimmig einen Gedanken formuliert und niederschreibt.

Dabei muss oder sollte es dann auch um etwas gehen. Mich interessiert zurzeit das Unbewusste, bzw. die Tiefenpsychologie in der Tradition und Weiterentwicklung seit Freud. Natürlich dachten auch schon vor Sigmund Freud einige Menschen über das Unbewusste nach, aber sie taten das nicht so systematisch und an der Praxis erprobt wie er.

Um dem Ganzen einen gewissen Rahmen zu geben macht es Sinn, die Literatur zu erfassen, welche ich für meine Forschungen verwende:

 

1. Freud, Sigmund, Gesammelte Werke in 18 Bd., Imago Publishing Co., Ltd, London 1941.

2. Freud, Sigmund, Studienausgabe in 11 Bd., Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1974.

3. Elhard, Siegfried, Tiefenpsychologie, Eine Einführung, vierte Auflage, Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz, 1975.

4. Lehmann, Jakob/ Glaser, Hermann (Hg.), Das Abenteuer der Seele, Von Psychoanalyse und Tiefenpsychologie, fünfte Auflage, Frankfurt am Main, Berlin, München, 1970.

5. Bitter, Wilhelm (Hg.), Geist und Psyche, Freud, Adler, Jung, Einführung in die Tiefenpsychologie für Theologen, Mediziner und Pädagogen, Tagungsberichte der Stuttgarter Gemeinschaft „Arzt und Seelsorger“, Stuttgart 1951.

6. Schraml, Walter J., Einführung in die Tiefenpsychologie, Für Pädagogen und Sozialpädagogen, vierte Auflage, Stuttgart, 1971.

7. Münch, Karsten/ Munz, Dietrich/ Springer, Anne (Hg.), Die Psychoanalyse im Pluralismus der Wissenschaften, Gießen 2010.

8. Langer, Walter C., Das Adolf Hitler-Psychogramm, Eine Analyse seiner Person und seines Verhaltens, verfaßt 1943 für die psychologische Kriegsführung der USA, Bruckner, Ferdinand (Übersetzer), Wien, München, Zürich 1973.

 

Das als erste Erfassung meiner verwendeten Literatur.

Vieles ist halt dunkel, vieles befindet sich im Dunkel, wo es nicht oder nie zu finden ist. Dieses Dunkel wird das Unbewusste genannt. Und es stellt sich bei dem Gedanken an das Unbewusste und dessen Wirken, ob wir überhaupt eine Entscheidung treffen können, die ihre Motivation nicht aus dem Unergründlichen speist.

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