Das Dunkle in uns drin

Sprichwort: „Wenn man zu lange in das Dunkel schaut, dann schaut es  aus einem heraus.“

So isses. Also sollte man nur ins Dunkle/ Elende/ Schreckliche und Vergleichbarem schauen, wenn es sich da mal gerade wieder aufdrängt. Die Zeiten zwischen zwei Aufdrängungen sollte man nicht damit füllen, über das negativ Aufgedrängte, das Schreckliche/ Elende/ Dunkle nachzudenken.

Sinn macht, die eigene Beteiligung am Sachverhalt des Schrecklichen zu identifizieren. Daraus kann man lernen und das Schreckliche besser umgehen oder meiden, bzw. verhindern.

Wenn die eigene Beteiligung geklärt ist, sollte man so schnell wie möglich zu Positivem übergehen. Konzentration auf das Gute! Konzentration auf das Jetzt!

Viel Erfolg

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