Flüchtlinge in Deutschland

Natürlich gibt es viele Gründe sein Heimatland in Richtung Deutschland zu verlassen. Vielleicht drohen Tot und Folter, Hunger, vielleicht auch die Hoffnung auf eine lockeres und leichtes Leben ohne Inhalt. Die Beweggründe sind vielfältig.

Ich habe einige Flüchtlinge getroffen, die es auch in ihrem Heimatland zu etwas gebracht hätten, wäre dort nicht Krieg ausgebrochen und das eigene Leben in höchster Gefahr gewesen. Diese Leute schaffen es oft auch in Deutschland, eine Existenz aufzubauen, die stabil ist und zufrieden macht.

Die Schattenseite sind die extrem ungebildeten, hochgradig gewaltbereiten Flüchtlinge. Sie haben aufgrund ihrer Voraussetzungen keine Chance auf eine positive Fortentwicklung ihrer Persönlichkeit und gehen allen anderen, auch sich, total auf den Sender. Die Ordnungshüter kotzen, die Gerichte kotzen, die Verwaltungsmitarbeiter kotzen – alle, die ich bezüglich dieses Personenkreises anspreche, kotzen.

Dann gibt es Menschen, die meinen, dass auch diese Verbrecher in Deutschland bleiben sollten. Die aber nicht bereit wären, einen oder mehrere dieser Verbrecher längere Zeit bei sich wohnen zu lassen.

Die Gesellschaft dieser gescheiterten Existenzen wird dann öffentlichen Institutionen überlassen. Sozialamt, Arbeitsagentur, Wohlfahrtsverbände, Wachdienste und andere Einrichtungen dürfen sich dann um diese Gescheiterten kümmern. Sie müssen denen ins Gesicht sehen, täglich, und den Hass von Generationen sowie die maximale Hirnlosigkeit auf sich wirken lassen (wobei der Spruch wichtig ist: Wer zu lange in den Abgrund schaut, aus dem schaut er irgendwann heraus).

Nicht nur, dass diese Kriminellen (gerichtlich Verurteilte und vielfältig polizeilich auffällig Gewordene) die Ämter von anderer Arbeit abhalten, diese Menschen bringen auch alle anderen Flüchtlinge in Misskredit. Denn wer als einfach gestrickter deutscher Staatsbürger mit dem Abschaum der Flüchtlingsgruppe in Kontakt kam, wird von diesem Kontakt auf alle anderen Flüchtlinge schließen. Und sich wundern, dass diese Menschen hier geduldet werden, die in keinem Haushalt (und ich kenne einige) auch nur 30 Sekunden überleben würden.

Ich habe meine Schuldigkeit als Staatsbürger bezüglich der Flüchtlinge erfüllt. Konkret habe ich mich einem Flüchtling aus Syrien und seiner Familie zugewendet, zugehört, Hinweise auf Möglichkeiten gegeben und finanzielle Unterstützung geliefert. Moralische Stärkung gab ich ebenfalls. Auch gilt für mich noch immer, dass mir ein intellektueller Araber allemal lieber ist, als ein deutscher Wasserkopf.

In Deutschland leben schon genug einheimische Wasserköpfe. Und ich kann diejenigen sehr gut verstehen, die sich fragen, warum man hier sovielen ausländischen Wasserköpfen Eintritt gewährt, die den ganzen Tag nur negativen Stress, Gewalt, Alkoholismus, Verbrechen realisieren.

Stünde so jemand an meiner Tür, bekäme er Hunde, Tierabwehrspray und die Schaufel. 

Wenn die Flüchtlinge, die hier nur Gewalt und anderen Stress produzieren, davon nicht abzuhalten sind, dann kann man sie, denke ich, guten Gewissens in ihre Heimatländer zurückschicken, denn dort bekommen sie Gewalt und Stress vom Feinsten. Leider ist diese Argumentation irgendwie unklar, obwohl ich selten einen klareren Gedankengang angetroffen habe.

Will jemand Gewalt und negativen Stress, Totschlag, Körperverletzung usw., und ist nicht davon auszugehen, das dieser jemand noch irgendetwas lernt – warum sollte er dann in Deutschland bleiben?

Mir kommt es manchmal so vor, als würde die Flüchtlingsproblematik nicht gelöst werden, weil das Gelaber darüber die Menschen ablenkt, zum Beispiel von cum-ex oder cum-cum Geschäften, von denen hierzulande vermutlich nur 5% bescheid wissen.

Wie geht es Ihnen damit?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.