Verhinderer

Man könnte behaupten, dass andere Menschen einen daran hindern, etwas Bestimmtes zu tun. Der Gesetzgeber hindert mich daran, meinen Hund frei laufen zu lassen oder Mitmenschen versuchen mein Musizieren zu verhindern (weil sie es nicht ertragen) oder arbeiten subtil gegen mein Schreiben. Die Methode muss dabei keine ausgesprochene Ablehnung sein, Liebesentzug und unbestimmtes Rumnörgeln, dauerhaft schlechte Laune sind da eher die Regel.

Letztlich ist man sich selbst der größte Verhinderer. Sollen die Anderen doch labern. Regeln und Gesetze haben meist einen vernünftigen Sinn. Auch die Verhinderungsversuche normaler Mitmenschen sind meist vernünftig zu verstehen, auch wenn diese natürlich eine krankhafte Grundlage haben.

Ein Mitmensch kann z. B. verhindern wollen, dass man sich etwas Gutes tut, weil er selbst, der Verhinderer, für sich nichts Gutes hat; also nach dem Motto handelt: „Wenn ich mir nichts Gutes anzutun weiß, dann soll ein anderer auch nichts Gutes haben“. Dieses Handeln läuft in fast allen Fällen unbewusst ab und kann von den so Handelnden in den allermeisten Fällen nicht verstanden werden.

Was folgt daraus? Gehen Sie Verhinderern so gut es geht aus dem Weg und wenn Sie dies nicht können, ignorieren Sie deren Lautäußerungen und Verhaltensweisen. Umgeben Sie sich mit Menschen, die Ihr Tun und Treiben, Ihr Wünschen und Wollen positiv unterstützen, den Rest schicken Sie am besten in die Wüste.

Viel Erfolgt wünsch Ihnen Ihr Jörg Baumann

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.