Das Beste

Das Leben hält viele gute Situationen bereit. Zum Beispiel entspannt vor dem Fernseher liegen, Chips essen und irgendein öffentlich-rechtliches Programm anschauen. Sehr gut! Oder Dinkelkorn mit Honig und Milch löffelnd die Süddeutsche Zeitung lesen. Ebenfalls sehr gut. Ein paar Wort mit einem vernünftigen Menschen sprechen zähle ich ebenfalls zur Kategorie empfehlenswert. Die Badewanne ist auch nicht zu verachten. Schwarzen Tabak rauchen und dazu einen guten Kaffee – machen! Das Beste ist aber mit den Hunden durch die Gegend zu ziehen.

Draußen, in der freien Natur, über Wiesen, durch Wälder, möglichst ohne einem Idioten zu begegnen, das ist High-End. Die Krönung ist vermutlich, mit den Hunden im Wald zu übernachten, im Zelt, mit Gaskocher und bei eher kühlen Temperaturen; nach Absprache mit dem Jagdpächter und dem Waldbesitzer. Das ist eine „Übung“ für mich, die noch aussteht.

Die Hunde, außer zum Einkaufen, im Alltag überall dorthin mitzunehmen, wo man sich hinbewegt ist auch eine Entscheidung, die dem Gefühl gut tut. Das bedingt natürlich, alle Ort zu meiden, an denen Hunde nicht willkommen sind. Wo meine Hunde nicht willkommen sind, dort ist ein schlechter Ort, ein böser Ort, vermutlich ein Klo. Es gibt mehr Klos als man vermutet.

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