Gegen den Strom (mit Plan)

Wenn ich zuviel unter Menschen bin, gerate ich oft in eine negative Stimmung. Das ist nicht gut. Eine Lösung des Problems ist, dass ich mich Menschen so gut es geht entziehe. Eine weitere Möglichkeit ist, nicht in den Strudel negativer Empfindungen zu gelangen, einige meiner Einstellungen zu verändern.

Ich sollte, denke ich, an beiden Möglichkeiten arbeiten. Mein Menschenmeiden ist gut entwickelt, da brauche ich nicht mehr viel dran zu arbeiten, das funktioniert ziemlich gut.

Um mir das Zusammensein mit Menschen einigermaßen erträglich zu machen, sind zum Beispiel Pläne für die Zukunft hilfreich. Diese Pläne müssen jedoch mit einer emotionalen Kraft unterlegt sein, einer Entschlossenheit, sie auch umzusetzen, sie zu verwirklichen. Nicht unbedingt (das wäre ja Gewalt), aber mit dem entsprechenden inneren Druck.

Denn zum einen ist da die innere Trägheit, die es zu überwinden gilt, zum anderen sind da mitunter äußere Widerstände, die aus dem Weg geräumt werden müssen.

Mit einem guten Plan oder mit guten Plänen lassen sich die Doofen um mich herum besser ertragen. Nachdem ich mal wieder idiotischen Verhalten von Idioten wahrzunehmen gezwungen wurde, denke ich einfach wieder an meinen Plan und verdränge damit den Gedanken an den Idioten aus meinem Bewusstsein.

Aber was sind gute Pläne? Was ist ein guter Plan? Wie komme ich zu einem guten Plan?

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