Mein Leben mit Hunden Teil 5

Hund quatschen einen einfach nicht blöde voll. Und wenn man den Hund mit Sinn und Verstand ausgesucht hat, bzw. nicht vollständig auf den Kopf gefallen ist und sich vom Hund aussuchen lässt, dann ist man schon gut unterwegs.

So wie ich gestern mal wieder mit meinen beiden Mädels. Wie ich in Teil 3 andeutete, kam ich die Tage nach einer 12 Stunden Schicht nach Hause, müde, schlaff. Nach der Begrüßung der Hunde und etwas Essen hatte ich Lust auf eine Abendrunde. Die Hunde ließen sich nicht lange bitten und schon waren wir auf unserer Gassimeile. Alina schien meine Müdigkeit und meinen Wunsch nach Ruhe erkannt zu haben und bewegte sich von Schnüffelstelle zu Schnüffelstelle im Zeitlupentempo.

Dieses Zeitlupentempo tat mir sehr gut. Natürlich begann sie später mit Lea eine wilde Spielrauferei, aber bis dahin war sie so zartfühlend unterwegs, wie es keiner meiner mir bekannten Mitmenschen hinbekäme.

Um diese Momente als solche zu erfassen, muss man sich allerdings sehr auf sich und seine Mitwesen einstellen können. Zum Glück gelingt mir das in zunehmenden Maße, sodass für mich die Zeit mit meinen Hunden, auch nach zwei Jahren, immer besser wird.

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